Geld.

In der Schule werden physikalische Gesetze, mathematische Formeln und Fremdsprachen gelehrt. Themen wie Geld, die wichtig für unser alltägliches Leben sind, leider nicht…

Nahezu jeden Tag kaufen wir Dinge mit Geld. Aber wissen wir dabei, was Geld eigentlich ist?

Wir machen uns Gedanken, wenn es darum geht, ein gutes Gehalt zu verhandeln oder wenn wir um den Preis für ein Auto feilschen. Doch woher kommt das Geld? Wer macht das Geld? Wer steckt dahinter?

Wir nehmen Kredite auf, zahlen Zinsen – alles mit Geld, dass wir nie zu Gesicht bekommen, außer in Form von Ziffern auf unserem Kontoauszug. Wir akzeptieren das Geldsystem, ohne es zu hinterfragen. Vielleicht schimpfen wir auf die Griechen, die ihre Schulden nicht bezahlen. Ein kurzes Mitleid zuckt auf, wenn wir die Ärmsten der Welt sehen. Wir fürchten uns vor Kriegen und Unruhen, die weit weg sind. Und hoffen, gehen stillschweigend davon aus, dass wir hier, im sicheren Europa, nicht davon betroffen sein werden.
Doch die Einschläge rücken näher: Attentate in Paris. Millionen von Flüchtlingen in Deutschland.

Wie diese scheinbar voneinander unabhängigen Geschehnisse mit dem Geldsystem zusammenhängen können, zeigt uns die Geschichte.
Selbst im 20. Jahrhundert haben die Menschen in Deutschland des Öfteren ihr Geld – sei es in Form von Bargeld, „sicher angelegt“ auf der Bank oder bei einer Versicherungsgesellschaft – nahezu total verloren durch Hyperinflation, Währungsreform oder durch Lastenausgleich.
Hört sich unglaublich an?
Und doch ist es genau so passiert.

Wir beleuchten diese Szenarien näher und stellen fest, dass wir sehr wohl einige Parallelen in die jetzige Zeit ziehen können, die nachdenklich stimmen.

Unsere Gedanken möchten wir gerne mit Ihnen teilen und freuen uns auf Ihre Anregungen, Ideen und Beiträge zum Thema Geld und unsere aktuelle Situation in Deutschland.

In Wolfsegg am 26. November 2015 in der Taverne Prigos, Leonhard-von-Eck-Straße 5 um 19.00 Uhr oder
am 28. November in Hersbruck bei Nürnberg um 10.00 Uhr.

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